Ausgabe August 2016

Liebe Wahlbacherinnen und Wahlbacher,
wir freuen uns Ihnen die neue Ausgabe unseres Infoflyers präsentieren zu können.

Aktuelle Themen:

Fördermittel zur Dorfentwicklung – Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche – Ortsvorsteherwechsel

Gerhard Leiwen übergibt nach 17 Jahren sein Amt des Ortsvorstehers

Die meisten Wahlbacherinnen und Wahlbacher werden es bereits längst mitbekommen haben. Gerhard und seine Frau Hannelore ziehen von Wahlbach nach Gilsbach. Und auch wenn die Entfernung nur sehr gering ist, kann Gerhard sein Amt als Ortsvorsteher in Wahlbach dadurch nicht weiter ausüben.
Gerhard war seit 1999 Ortsvorsteher in Wahlbach und hat in diesen 17 Jahren sehr viel für unser Dorf geleistet und dafür eine Menge persönliche Zeit geopfert.
Dafür gebührt ihm unser aller Dank und Respekt.
Die offizielle Verabschiedung als OV fand in der Ratssitzung am 05.Juli durch unseren Bürgermeister Christoph Ewers statt. Dieser dankte Gerhard besonders für sein großes Engagement für unseren Ort, für die gute und immer faire Zusammenarbeit mit der Verwaltung und lobte dessen engen Draht zu den Vereinen.
Auch Gerhard selbst dankte allen die ihn in dieser langen Zeit belgeitet haben, besonders der Verwaltung, dem Bauhof und dem Bauamt.
Seine Amtszeit endet offiziell zum 31. Juli.
Als Wahlbacher Ratsmitglieder haben wir uns mit Gerhard zusammengesetzt und den Entschluss gefasst, dem Rat zu empfehlen Sebastian Hüttemann als neuen Ortsvorsteher zu ernennen. Diese Ernennung fand ebenfalls in der Ratssitzung am 05. Juli statt.
Ab dem 01. August wird Sebastian nun diese Aufgaben übernehmen.

Grußwort des neuen Ortsvorstehers

Liebe Wahlbacherinnen und Wahlbacher,
ich freue mich sehr, dass ich dieses verantwortungsvolle Amt von Gerhard übernehmen darf.
Die gemeinsame Arbeit mit Gerhard und Monika in den letzten Jahren hat viel Spaß gemacht und ich denke, dass wir bereits die ein oder andere Sache gemeinsam auf den Weg bringen konnten. An Gerhard richtet sich auch mein persönlicher Dank, da er mir in den letzten Jahren immer helfend mit Rat und Tat zur Seite gestanden und mich unterstützt hat. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen und euch allen, den Vereinen und Verbänden, der Feuerwehr, den Unternehmen, der Verwaltung und hoffe auch die nächsten Jahre etwas für die Entwicklung unseres Dorfes beitragen zu können.
Bei Fragen, Anregungen oder Problemen können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.
Herzliche Grüße
Ihr Sebastian Hüttemann

Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche

Wie in unserem letzten Infoflyer bereits berichtet, ist es uns auch ein Anliegen Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche zu schaffen. Dieses Jahr haben wir bereits damit begonnen, den Bereich auf der Bitze vom Wildwuchs der letzten Jahre zu befreien. Daran haben sich erfreulicherweise bei den Arbeitseinsätzen viele Jugendliche beteiligt und aktiv mitgeholfen. Bauliche Veränderungen sind zunächst nicht vorgesehen. Stattdessen wollen wir den Bolzplatz wieder gefahrlos bespielbar machen und einen kleinen Parcour für Fahrräder errichten. Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen sich zu engagieren und mitzuwirken.

Dorfentwicklung: Förderprogramme nutzen und Fördergelder generieren

Die Verwaltung und der Rat haben in der letzten Sitzung das Integrierte Handlungskonzept (IHK) bzw. das Integrierte kommunale Entwicklungskonzept (IKEK) auf den Weg gebracht. Dadurch werden Fördermöglichkeiten für Projekte aus dem Bereich der ländlichen Entwicklung und des Städtebaus eröffnet.
Wir möchten Ihnen in möglichst kurzer Form den Sinn und Inhalt der Konzepte vermitteln.
Die Konzepte sind die Grundlage dafür, dass sich aus den Dörfern Initiativen und Ideen entwickeln und diese umgesetzt werden. Etliche Maßnahmen sind darin bereits beschrieben. Die Eigeninitiative des Dorfes ist dabei der entscheidendste Faktor. So können Projekte in den Dörfern angestoßen und realisiert werden. Dazu stehen Fördermittel im Gemeindehaushalt und staatliche Förderung zur Verfügung. Basis für die einzelnen Projekte sind u.a. die Ergebnisse der Dorf-Dialoge in den Jahren 2013/2014. Bürger/innen und natürlich auch Vereine können hier die Initiative ergreifen und Verantwortung für das Dorf übernehmen und die Projekte vorantreiben.
Zusätzlich zu den o.g. Konzepten stehen auch Fördermittel aus dem LEADER-Programm zur Verfügung. Diese EU-Fördermittel können ebenfalls beantragt werden. Voraussetzung dafür ist die Förderfähigkeit des Projektes und ein Konzept. In regelmäßigen Abständen finden hierzu Arbeitskreise des Regionalvereins statt, zu denen Jedermann herzlichen eingeladen ist.

Wenn Sie weitere Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen und Terminen wünschen, wenden Sie sich an uns!

Ausgabe August 2016